Schatten über Akreb
Jäger des Sturms
Der Nebel verschluckt die Schwarzen Schiffe.
Konrad und Johan nehmen ihre Spur auf – tiefer hinein ins Akreb-Archipel, fort von allem, was ihnen vertraut geworden ist. Was als Jagd beginnt, wird zur Reise in das verborgene Räderwerk der Insel.
Denn hinter den Geschäften der Handelsgilde und den ehrwürdigen Mauern der Regierung verbirgt sich ein Plan, den niemand laut beim Namen nennt. Menschen schweigen. Verträge tragen zweite Wahrheiten.
Und im Osten, dort wo der Nebel niemals weicht, wartet eine Insel, die auf keiner Karte steht.
Während die beiden Fremden Vorta erreichen, geraten sie immer tiefer in ein Netz aus Macht, Verrat und alten Versprechen – und treffen wieder auf Serafina.
Manche Wahrheiten dieser See sind älter als das Reich selbst.
Schatten über Akreb
Erben des Sturms
Ein Sturm zerreißt die Nacht.
Als Konrad und Johan am Strand einer fremden Insel erwachen, haben sie alles verloren: ihr Schiff, ihre Ausrüstung – und jede Spur ihres alten Lebens. Das Akreb-Archipel scheint zunächst ein Ort zu sein, an dem man neu beginnen kann.
Doch hinter den rauen Klippen und stillen Dörfern verbirgt sich etwas, das niemand laut beim Namen nennt. Menschen verschwinden. Alte Schächte im Wald werden gemieden.
Und nachts flüstert man von Dingen, die besser unter der Erde geblieben wären.
Während die beiden Fremden versuchen, auf Kurantis Fuß zu fassen, geraten sie immer tiefer in ein Netz aus Misstrauen, Macht und verborgenen Wahrheiten.
Manche Geheimnisse dieser Insel sind älter als jedes Dorf.